MQ gespiegeltEin Projekt von Schulen ans Netz e.V.
Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF).

Von 2008 bis 2012 haben sich knapp 25.000 Erzieher/innen in der berufsbezogenen Nutzung und den Möglichkeiten netzbasierter Weiterbildung fortbilden lassen.

Die Fortbildung richtete sich an pädagogische Fachkräfte, die keine oder nur geringe Kenntnisse in der berufsbezogenen Nutzung der digitalen Medien hatten.

Die jahrelang teils verbissen geführte Diskussion über das Pro und Kontra von Medienerziehung im Kindergarten scheint überholt. Denn auch Vorschulkinder wachsen bereits ganz selbstverständlich mit verschiedenen Medien auf. Sie kommen nicht erst als Schulkinder mit Computer, Internet und Co. in Berührung und sollten deswegen möglichst frühzeitig den sicheren, kompetenten und sinnvollen Umgang mit den Neuen Medien lernen.

"Experten wie der ehemalige Direktor des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München, Prof. Dr. Dr. Dr. Wassilios Fthenakis, sehen Medienerziehung als eine der zentralen Aufgaben im frühkindlichen Bereich. Und dafür braucht es geschulte Vermittler/innen. Deswegen hat das Bundesbildungsministerium im Jahr 2008 ein groß angelegtes Weiterbildungsprojekt gestartet: "Medienqualifizierung für Erzieherinnen und Erzieher", das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird"
Quelle: themendienst didacta, Köln 16.–20.3.2010, 2010, S. 3

Knapp 25.000 Erzieherinnen haben von 2008 bis 2012 an den Schulungen teilgenommen. Die Teilnahme war kostenlos. Getragen wurde das Projekt vom Verein Schulen ans Netz. Die Kurse wurden bundesweit von verschiedenen ausgewählten Trägern angeboten. In Norddeutschland war es der Verein Blickwechsel e.V.

Innerhalb einer 5-tägigen "Basisqualifizierung Medienkompetenz" hatten pädagogische Fachkräfte aus Kindergärten die Möglichkeit, digitale Medien und den "Lernort Netz" praxisnah kennen zu lernen. Kenntnisse in der berufsbezogenen Nutzung der digitalen Medien waren nicht notwendig.

MQ gespiegeltEin Projekt von Schulen ans Netz e.V.
Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF).

Von 2008 bis 2012 haben sich knapp 25.000 Erzieher/innen in der berufsbezogenen Nutzung und den Möglichkeiten netzbasierter Weiterbildung fortbilden lassen.

Die Fortbildung richtete sich an pädagogische Fachkräfte, die keine oder nur geringe Kenntnisse in der berufsbezogenen Nutzung der digitalen Medien hatten.

Die jahrelang teils verbissen geführte Diskussion über das Pro und Kontra von Medienerziehung im Kindergarten scheint überholt. Denn auch Vorschulkinder wachsen bereits ganz selbstverständlich mit verschiedenen Medien auf. Sie kommen nicht erst als Schulkinder mit Computer, Internet und Co. in Berührung und sollten deswegen möglichst frühzeitig den sicheren, kompetenten und sinnvollen Umgang mit den Neuen Medien lernen.

"Experten wie der ehemalige Direktor des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München, Prof. Dr. Dr. Dr. Wassilios Fthenakis, sehen Medienerziehung als eine der zentralen Aufgaben im frühkindlichen Bereich. Und dafür braucht es geschulte Vermittler/innen. Deswegen hat das Bundesbildungsministerium im Jahr 2008 ein groß angelegtes Weiterbildungsprojekt gestartet: "Medienqualifizierung für Erzieherinnen und Erzieher", das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird"
Quelle: themendienst didacta, Köln 16.–20.3.2010, 2010, S. 3

Knapp 25.000 Erzieherinnen haben von 2008 bis 2012 an den Schulungen teilgenommen. Die Teilnahme war kostenlos. Getragen wurde das Projekt vom Verein Schulen ans Netz. Die Kurse wurden bundesweit von verschiedenen ausgewählten Trägern angeboten. In Norddeutschland war es der Verein Blickwechsel e.V.

Innerhalb einer 5-tägigen "Basisqualifizierung Medienkompetenz" hatten pädagogische Fachkräfte aus Kindergärten die Möglichkeit, digitale Medien und den "Lernort Netz" praxisnah kennen zu lernen. Kenntnisse in der berufsbezogenen Nutzung der digitalen Medien waren nicht notwendig.

Aufbau / Inhalte

Schulungsinhalte:
• Allgemeine Basiskenntnisse zur Nutzung des Computers an konkreten Beispielen des Alltags in Kindertagesstätten
• Basiswissen zur Medienpädagogik und Medienbildung
• Einführung in die Nutzung des Internets
• Kenntnisse der Möglichkeiten und Gefahren des Internets
• Reflexion über Möglichkeiten der Internetnutzung im beruflichen Kontext
• Einblicke in die Nutzung von zielgruppenspezifischen Internetportalen im Themenfeld der frühkindlichen Bildung
• Einführung in die Arbeit mit zielgruppenspezifischen, webbasierten Lern- und Kommunikationsplattformen wie biber-net
• Kennen lernen relevanter Informations- und Selbstlernangebote
• Bezug zum Bildungsplan des jeweiligen Bundeslandes (soweit vorhanden)

Die Schulungen liefen von Dezember 2008 bis März 2012 und wurden durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die Teilnahme war daher für die Teilnehmer/innen kostenfrei.

Themendienst 03/2009
Neue Herausforderungen der Medienpädagogik
Dirk Frank: Mit Medien lernen, mit Medien arbeiten. Erzieherinnen und Erzieher werden im Rahmen der bundesweiten "Medienqualifizierung" mit Computer und Internet vertraut gemacht.
» Artikel lesen (PDF – 2.8MB)

Themendienst 01/2010
Medienkompetenz für Erzieherinnen
Susanne Roboom vom Blickwechsel e.V. im Interview.
» Artikel lesen (PDF – 100KB)

Information / Kontakt

Sabine Eder
Blickwechsel e.V.
Telefon/Fax: 0551 48 71 06
oder 0173 52 43 020
E-Mail: sabine.eder@blickwechsel.org

 

Finanzierung

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