IMG 7581Projektplanung und -durchführung

Welche Ziele soll erreicht werden?
Welche Rahmenbedingungen sind gegeben?
Wie soll das Projekt ablaufen?
Was muss bedacht werden?

 

Das Projektthema...

entsteht aus den alltäglichen Interaktionen oder wird mit den Kindern oder Jugendlichen gemeinsam gesucht. Steht eine erste Idee im Raum, kann eine Mindmap dabei helfen, diese zu konkretisieren.

Von der Idee zum Produkt...

kann ein langer Weg sein. Dieser muss begleitet und strukturiert werden. Dazu gehört das Festlegen des organisatorischen und zeitlichen Rahmens, die Stabilisierung der Gruppe und die Beachtung individueller Bedürfnisse und Belastbarkeiten der beteiligten Kinder / Jugendlichen.

Der Prozess...

erfordert von den TeamerInnen neben pädagogischem natürlich technisches Know-How. Die Technik, die zum Einsatz kommt, sollte bekannt sein ebenso die Software, daneben bedarf es je nach anvisiertem Produkt journalistischer, gestalterischer o.ä. Fähigkeiten.

„Hilf mir, es selbst zu tun"...

ein Leitsatz, der noch immer Aktualität hat. Bei der Vermittlung technischer und inhaltlicher Kompetenzen sollte darauf geachtet werden, an bestehendes Wissen anzuknüpfen und darauf aufzubauen. Dabei kann / sollte auch das Lehr-Lern-Verhältnis umkehrbar sein. Bei auftauchenden Fragen gilt es, die Problemlösungskompetenzen der Kinder / Jugendlichen zu aktivieren: soviel Hilfe / Anregung wie nötig, soviel Eigenaktivität wie möglich!

Kooperationen...

mit anderen Trägern oder Fachleuten aus passenden Berufsfeldern können das Handlungsspektrum erweitern, neue Sichtweisen eröffnen und spannende Synergien ermöglichen.

Das Ergebnis...

ist ein Gemeinschaftsprodukt. Entsprechend müssen ästhetische und inhaltliche Kriterien diskutiert werden. Die TeamerInnen sind gefordert, zwar Impulse zu geben, sich mit eigenen ästhetischen Vorstellungen jedoch zurück zu halten. Anstelle von Vorgaben und direktiven Anleitungen sollten Reflexionsprozesse initiiert werden.

We proudly present...

die Bedeutung der Öffentlichmachung von Projektergebnissen sollte nicht unterschätzt werden. Neben dem nicht unerheblichen Erfolgserlebnis, das für die Kinder / Jugendlichen mit der öffentlichen Aufmerksamkeit verbunden ist, eröffnet sich hier auch ein Forum für die Sichtbarmachung ihrer Bedürfnisse und Themen.

IMG 7581Projektplanung und -durchführung

Welche Ziele soll erreicht werden?
Welche Rahmenbedingungen sind gegeben?
Wie soll das Projekt ablaufen?
Was muss bedacht werden?

 

Das Projektthema...

entsteht aus den alltäglichen Interaktionen oder wird mit den Kindern oder Jugendlichen gemeinsam gesucht. Steht eine erste Idee im Raum, kann eine Mindmap dabei helfen, diese zu konkretisieren.

Von der Idee zum Produkt...

kann ein langer Weg sein. Dieser muss begleitet und strukturiert werden. Dazu gehört das Festlegen des organisatorischen und zeitlichen Rahmens, die Stabilisierung der Gruppe und die Beachtung individueller Bedürfnisse und Belastbarkeiten der beteiligten Kinder / Jugendlichen.

Der Prozess...

erfordert von den TeamerInnen neben pädagogischem natürlich technisches Know-How. Die Technik, die zum Einsatz kommt, sollte bekannt sein ebenso die Software, daneben bedarf es je nach anvisiertem Produkt journalistischer, gestalterischer o.ä. Fähigkeiten.

„Hilf mir, es selbst zu tun"...

ein Leitsatz, der noch immer Aktualität hat. Bei der Vermittlung technischer und inhaltlicher Kompetenzen sollte darauf geachtet werden, an bestehendes Wissen anzuknüpfen und darauf aufzubauen. Dabei kann / sollte auch das Lehr-Lern-Verhältnis umkehrbar sein. Bei auftauchenden Fragen gilt es, die Problemlösungskompetenzen der Kinder / Jugendlichen zu aktivieren: soviel Hilfe / Anregung wie nötig, soviel Eigenaktivität wie möglich!

Kooperationen...

mit anderen Trägern oder Fachleuten aus passenden Berufsfeldern können das Handlungsspektrum erweitern, neue Sichtweisen eröffnen und spannende Synergien ermöglichen.

Das Ergebnis...

ist ein Gemeinschaftsprodukt. Entsprechend müssen ästhetische und inhaltliche Kriterien diskutiert werden. Die TeamerInnen sind gefordert, zwar Impulse zu geben, sich mit eigenen ästhetischen Vorstellungen jedoch zurück zu halten. Anstelle von Vorgaben und direktiven Anleitungen sollten Reflexionsprozesse initiiert werden.

We proudly present...

die Bedeutung der Öffentlichmachung von Projektergebnissen sollte nicht unterschätzt werden. Neben dem nicht unerheblichen Erfolgserlebnis, das für die Kinder / Jugendlichen mit der öffentlichen Aufmerksamkeit verbunden ist, eröffnet sich hier auch ein Forum für die Sichtbarmachung ihrer Bedürfnisse und Themen.

über Ziele reden...

  • Welche Ziele sollen mit dem Projekt erreicht werden?
  • Welche Vorstellungen, Wünsche und Motivationen habt Ihr? Welche die Kinder?
  • Gibt es einen thematischen Kontext (Projektwoche? Teilnahme an Wettbewerb?
    (Die Kids sprechen immer über Yu-Gi-Oh, Soaps, Games, Handys... o.ä.)?

die Rahmenbedingungen klären...


  • Wann soll das Projekt stattfinden? Wie viel Zeit steht zur Verfügung?
  • Wie viele und welche Kinder nehmen teil? Anzahl/ Alter/ Interkulturell/ Integrativ etc.
  • Haben die Kinder Vorerfahrungen?
  • Ist das Team informiert und auf mögliche Umstellungen im Tagesablauf vorbereitet?
  • Welche Technik steht zur Verfügung?
    (rechtzeitig organisieren und vorher ausprobieren!)
  • Wie viele ErzieherInnen sind insgesamt in das Projekt eingebunden?
  • liegen  Einverständniserklärungen der Erziehungsberechtigten vor
    (bezüglich Präsentation von Fotos/ Projektergebnissen /Sendeerlaubnis/ Öffentlichkeitsarbeit)

die Durchführung planen...


  • Wann passiert was? (Ablauf, Methoden, Materialien... )
  • Wie ist der Betreuungsschlüssel? Wer macht was?
  • Welche Räume können in der Institution für die Projektarbeit genutzt werden?
  • Was kann schon vorbereitet werden? Wie kann/ soll das aussehen?
  • Wer kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit?
  • Schriftliches Fixieren fördert die Auseinandersetzung mit Zielen, Methoden etc. (Was lief gut? Was würde ich das nächste mal wieder oder nicht mehr so machen?)

Von der Idee zum .... Film / Sendebeitrag/ zur PowerPoint/ Webseite usw.

  • Die Aktionsblöcke nicht zu lang ansetzen, Pausen einplanen
  • Prozess und Produkt im Auge behalten, nicht zuviel vornehmen und an den Interessen der Kinder bleiben.
  • Setzt euch selbst nicht unter Zeitdruck und / oder Produktionszwang.
  • Die Angebote sollten – je nach gewähltem Medium – so konzipiert sein, dass die Gruppen von der Themenfindung über die Recherche bis zum Fotografieren, Filmen o.ä. und Nachbearbeiten möglichst vieles eigenständig machen und so in wenigen Tagen ein (Zwischen-)Ergebnis produzieren können.